Barbara und Uli Schelbert waren am 6. Juni als Vertreterin/Vertreter des Weltladens bei den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Yavuz Sultan Selim Han Camii Moschee in der Prischoßhalle. Sie haben unsere Glückwünsche an die muslimische Gemeinde Alzenau überbracht.
Barbara Schelbert überbringt die Glückwünsche des Weltladens an die Moschee-Verantwortlichen
Die Verantwortlichen dort haben sich sehr über die Glückwünsche, unser Kommen und Interesse an der muslimischen Gemeinde und besonders über das Glückwunschplakat im Weltladen-Schaufenster gefreut.
Glückwunschplakat im Weltladen-Schaufenster
Neben den Reden und Grußworten gab es eine Zusammenfassung einer längeren Filmdokumentation über die vergangenen 50 Jahre. Die Langfassung wird demnächst auf dem Youtube-Kanal der Alzenauer Moschee-Gemeinde veröffentlicht. Ein sehr sehenswerter und interessanter Beitrag zu unserer Stadtgeschichte.
Bemerkenswert war, dass vor 50 Jahren ca. 30 Mitglieder der noch nicht organisierten Gemeinde mit ihrem persönlichen Vermögen für die Anmietung und Kauf von Räumlichkeiten für ihr Gemeindeleben gehaftet haben. Eine Enkelin eines der Gründungsmitglieder sagte dazu, dass dies damals auch klare Statements dieser ersten Generation für diese Stadt und dieses Land und für die Werte dieser Gesellschaft waren.
Das kulinarische Angebot war wie immer überwältigend und hat dazu beigetragen, dass man sehr schnell am Tisch ins Gespräch kam.
Zum zweiten Mal haben der Weltladen Alzenau und die Volkshochschule Alzenau zu einem fairen Kochkurs eingeladen. Zwölf überwiegend junge Teilnehmende freuten sich auf leckere Frühlingsgerichte mit Zutaten aus fairem Handel.
Die Teilnehmenden des fairen Kochkurses der VHS Kahl und Weltladen Alzenau
Unter der Anleitung von Kathrin Geburek aus Wasserlos, Lehrerin für Gesundheit und Ernährung an der Edith-Stein-Realschule Alzenau, konnten sich alle bei der Zubereitung eines abwechslungsreichen Menüs ausprobieren. Passend zur Osterzeit standen gefüllte Möhren mit roten Linsen, Rucolasalat mit Shiitakepilzen, Gemüsestrudel mit veganer Grüner Soße auf Basis von Cashew-Sahne sowie Peanut-Butter-Ostereier und Kokosmilchreis mit Mangopüree auf dem Speiseplan. Walter Lang vom Weltladen Alzenau stellte zudem die Verbindung zu den Produzentinnen und Produzenten in den Ländern des globalen Südens her, die durch den fairen Handel unter anderem von besseren Lebensbedingungen und Bildungschancen für ihre Kinder profitieren. Das gemeinsame Essen des selbst zubereiteten Menüs bildete den Höhepunkt des Abends – sowohl für den Gaumen als auch für die Köchinnen und den Koch. Großes Lob gab es am Ende für das gelungene Menü und die gelungene Kombination der Veranstaltung. „Wo kann man hier die Punkte für den Kurs vergeben?“, wurde Heidrun Platt, Leiterin der Volkshochschule Kahl, gefragt. Sie nahm das Lob gerne entgegen. Auch im Herbstsemester wird es voraussichtlich wieder ein solches Angebot mit neuen fairen Rezepten geben.
Der Weltladen Alzenau e.V. freut sich sehr, beim Bayerischen Eine-Welt-Preis 2026 unter 63 Bewerbungen den zweiten Platz erreicht zu haben. Ziel dieses Preises ist es, bürgerschaftliches Engagement zu stärken und stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Seit 2012 wird er alle zwei Jahre vom Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Staatskanzlei, gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. verliehen. Im Rahmen eines Festakts im Kornhaus in Kempten wurde die Auszeichnung durch Staatsminister Eric Beißwenger, MdL, für Europaangelegenheiten und Internationales in der Bayerischen Staatskanzlei an die Vorstandsmitglieder Joachim Simon und Walter Lang überreicht. Die Laudatio hielt der Landtagsabgeordnete Martin Scharf aus Neunburg: „Es braucht Orte der Begegnung, es braucht Initiativen, die Brücken bauen statt Gräben zu vertiefen. Der Weltladen Alzenau übernimmt hier Verantwortung. Er verbindet globales Denken mit lokalem Handeln.“
Laudator Martin Scherf MdL, Joachim Simon, Walter Lang (beide Weltladen Alzenau), Staatsminister Eric Beißwenger MdL bei der Preisübergabe in Kempten Bildrechte: Berit Schurse ENWB
Der Weltladen Alzenau hatte sich mit seinem Projekt „Tag der offenen Gesellschaft“ um den Eine-Welt-Preis beworben. Seit 2024 lädt der Weltladen als Impulsgeber gemeinsam mit zahlreichen ehrenamtlichen Vereinen und kirchlichen Gruppierungen die Zivilgesellschaft zu einem offenen Frühstück und zur Begegnung auf den Marktplatz ein. Ziel des „Tags der offenen Gesellschaft“ ist es, Menschen zusammenzubringen, die sonst kaum miteinander in Kontakt kommen würden. Der Vorstand des Weltladens Alzenau freut sich besonders darüber, dass das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen – im Verein, im Laden sowie bei Veranstaltungen wie dem „Tag der offenen Gesellschaft“ – mit dem zweiten Preis durch die Bayerische Staatsregierung gewürdigt wurde. Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert.
Walter und Michaela Lang und Joachim Simon mit der Urkunde zum 2. Platz beim Bayerischen Eine-Welt-Preis 2026 in Kempten Fotorechte: Berit Schurse ENBW
Bei unser diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der langjährige Finanzvorstand Bernward Vierheilig aus persönlichen Gründen aus seinem Amt verabschiedet. Nach der Vorlage des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2025 und der Entlastung von Vorstand und Kassenprüfern bedankte sich Vorstandsmitglied Walter Lang sehr herzlich für die kompetente und äußerst sorgfältige Führung der Finanzen des Weltladens seit der Vereinsgründung im Februar 2013.
Mit lang anhaltendem Applaus verabschiedeten die anwesenden Mitglieder Bernward Vierheilig und würdigten die vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, die er in den Verein eingebracht hat. Damit hat er einen sehr großen Anteil am Gelingen des Projekts Weltladen in Alzenau.
Der Vorstand des Weltladen Alzenau mit dem scheidenden Mitglied Vierheilig (v.l. Margit Ostheimer, Barbara Schelbert, Frank Stenger, Bernward Vierheilig, Sieglinde Kress, Walter Lang, Joachim Simon)
In seinem Rückblick auf das Jahr 2025 erinnerte Walter Lang an zahlreiche Aktivitäten, darunter einen Mitarbeiterinnenausflug nach Würzburg, das Engagement beim „Tag der offenen Gesellschaft“ im Juni sowie Beiträge zu den Fairen Wochen. Besonders hob er das Engagement der Ladenmitarbeitenden hervor. Dieses habe dazu beigetragen, dass der Weltladen im Februar 2026 die Marke von 1.000.000 Euro Umsatz seit 2013 überschreiten konnte.
Walter Lang betonte, dass dadurch Produzentinnen und Produzenten im globalen Süden Einnahmen von bis zu 440.000 Euro erhalten haben. Diese tragen zum Lebensunterhalt vieler Familien sowie zur Schul- und Bildungsförderung bei. Der Weltladen Alzenau ist damit ein wichtiger Partner des Fairen Handels.
Vorstandsmitglied Frank Stenger erläuterte den Umsatz im Laden anhand besonders gefragter Produkte. Die „Produkte des Jahres 2025“ sind im Food-Bereich die Schokoladen von Zotter und im Non-Food-Bereich die Filzkissen von Frida Feeling.
Neu in den Vorstand gewählt wurde Margit Ostheimer, die künftig die Buchhaltung übernehmen wird. Mit einem „Kraftpaket“ aus dem Laden wurde sie symbolisch in ihr Amt eingeführt und herzlich begrüßt.
Mitgliederversammlung des Weltladen Alzenau 2026
Berichtet wurde außerdem über das bisherige Spendenprojekt: die Unterstützung eines Waisenhauses an der Jesuitenmissionsstation Makumbi Mission Station in Simbabwe. Seit Beginn des Engagements konnte der Weltladen Alzenau rund 90.000 Euro für die Bildung der Kinder bereitstellen.
Zudem stellte Susanne Rus vom Verein People in Motion ein mögliches neues Projekt vor: die Unterstützung einer Vorschule im Slum Kibera in Kenia. Durch ihre persönlichen Kontakte konnte sie eindrucksvolle Einblicke in die Situation der Kinder vor Ort geben.
Der Vorstand kündigte außerdem einen Zukunftsprozess an, der von Bildungsreferent und Ehrenamtsberater Joachim Schmitt begleitet wird. Ziel ist es, die drei Säulen des Weltladens weiter zu stärken: Verkauf, Bildungsarbeit und politische Bildungsarbeit.
Der Weltladen Alzenau konnte Frau Hiam Abu Dayeh, lutherische Christin und Palästinenserin aus Beit Schala nahe Bethlehem im Westjordanland, für einen adventlichen Vortragsabend im Maximilian-Kolbe-Haus gewinnen. Hiam Abu Dayeh wurde in der Region Bethlehem geboren und ist dort aufgewachsen. Sie ist ausgebildete Reiseführerin und hat bereits zahlreiche Gruppen aus Deutschland durch ihre Heimat begleitet. Seit dem Überfall der Hamas auf Israel und dem anschließenden Gaza-Krieg hat sich die Lage in der Region jedoch drastisch verschärft: Reisegruppen kommen nicht mehr, stattdessen herrschen Angst, Unsicherheit und Unterdrückung.
Hiam Abu Dayeh während ihres Vortrags
Mit eindrucksvollen Bildern und persönlichen Berichten gab Frau Abu Dayeh den über 50 Besucherinnen und Besuchern aus der Region Einblicke in ihren Alltag. Besonders eindrücklich schilderte sie die Erfahrungen an den zahlreichen, teils mobilen Checkpoints, die selbst einfache Familienbesuche zu tagelangen Unternehmungen machen können – obwohl die eigentliche Strecke in rund zwei Stunden zu bewältigen wäre. Immer wieder betonte sie, wie gut es den Menschen in Deutschland gehe und wie schwierig die Situation insbesondere für palästinensische Christinnen und Christen in der Westbank derzeit sei. Ihre Hoffnung setzt sie auf Verständigung – Schritte, die oft klein seien, aber dennoch Wirkung zeigten. Die Lage im Gazastreifen beschrieb sie als eine tiefe Vernachlässigung der dort lebenden Menschen, als ein Aberkennen ihrer Würde und als ein Wegschauen eines Großteils der Weltgemeinschaft. Mit ihrer Reise durch Deutschland unterstützt Frau Abu Dayeh die Olivenholzschnitzer ihrer Heimat, deren Einkommen durch den ausbleibenden Tourismus vollständig eingebrochen ist, sowie die Einrichtung „Abrahams Zelt“, ein Friedensprojekt in Beit Schala, in dem christliche und muslimische Kinder nachmittags gemeinsam betreut werden.
Frau Hiam Abu Dayeh (2. v. l.) aus Beit Schala am Ende des Abends mit den Vorstandsmitgliedern des Weltladens Alzenau (v.l.n.r.) Frank Stenger, Walter Lang, Joachim Simon, Barbara Schelbert
Walter Lang vom Vorstand des Weltladens hatte den Kontakt über eine Kollegin hergestellt. Der Weltladen Alzenau e. V. organisierte den Abend und bietet in seinem Ladengeschäft in der Hanauer Straße zahlreiche Olivenholzschnitzereien an. Am Ende des Abends bedankte sich Walter Lang herzlich für das „Zeugnis der Hoffnung“, das Frau Abu Dayeh mit nach Deutschland gebracht habe, und wünschte allen Anwesenden eine gesegnete Adventszeit – sowie in diesem Jahr besondere Sensibilität beim Hören der Weihnachtsgeschichte, insbesondere bei der Ortsangabe „Bethlehem“.
Die letzte Veranstaltung des Weltladen Alzenau im Rahmen der Fairen Wochen 2025 war ein Kochkurs in der Volkshochschule Kahl, mit dem einladenden Titel „Kochen mit Herz und Herkunft – Fairtrade trifft Herbstküche“.
Zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer kochten und genossen zusammen ein saisonales, faires und köstliches Drei-Gänge-Menü. Kathrin Geburek, Lehrerin für Ernährung und Gesundheit an der Edith-Stein-Realschule Alzenau, leitete die Köchinnen und Köche in der Küche der Paul-Gerhardt-Schule in Kahl an.
Dazu erläuterte Walter Lang vom Vorstand des Weltladen die Herkunft der einzelnen Zutaten, wie zum Beispiel die der Cashew-Kerne für die leckeren Cashew-Frikadellen: Der Weltladen bezieht die Cashews über die Handelsorganisation GEPA in Wuppertal, die direkt aus der Kooperative La Sureñita. Diese vertreibt Cashewprodukte von drei Frauenkooperativen aus der Provinz Choluteca im Südosten von Honduras. Die Provinz gehört zu den ärmsten Regionen des mittelamerikanischen Landes. Dass man aus Cashews so leckere Gerichte kochen kann, war vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht bewusst. Den fairen Gedanken in die eigene Küche einziehen lassen konnten am Ende viele etwas abgewinnen und freuen sich schon auf den nächsten fairen Kochkurs.
Zum 75-jährigen Firmenjubiläum der Schreinerei Kresslein in Alzenau gratulierte der Vorstand des Weltladen Firmenchef Jochen Kresslein.
Joachim Simon (links) und Walter Lang (rechts) vom Vorstand des Weltladen gratulieren Firmenchef Jochen Kresslein (Mitte) zum 75-jährigen Firmenjubiläum
Beim Tag der offenen Tür durfte der Weltladen einen Stand mit fair gehandelten Waren in die Schreinerei stellen. Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Waren und konnten auch das eine oder andere kaufen. Die Schreinerei Kresslein ist seit Beginn dem Weltladen verbunden und auch für die Innenausstattung des Ladens in der Hanauer Straße verantwortlich.
Trotz Regen herrschte reger Betrieb am Informationsstand der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Town Alzenau“ auf dem Alzenauer Marktplatz. Unter dem Motto der diesjährigen Fairen Woche „Fair handeln – Vielfalt erleben“ boten zahlreiche Einrichtungen Aktionen rund um den fairen Handel an.
Der Weltladen Alzenau unterstützte die Aktion mit frisch gebrühtem fairen Kaffee. Die Erdbeer-Ranch ergänzte das Angebot mit süßem Most und frischen Äpfeln. Für den kulinarischen Teil sorgten auch die Kinder der Eine-Welt-Kita Kunterbunt: Sie brachten gemeinsam mit ihren Eltern selbstgebackene Kuchen vorbei und setzten so ein Zeichen für Solidarität.
Kreativ wurde es mit den Schülerinnen und Schülern des Spessart-Gymnasiums, einer Fairtrade-School. Unter Anleitung von Claudia Neumann stellten die Sechstklässler Saatkugeln her, die im kommenden Frühjahr für ein buntes Blütenmeer sorgen sollen. Auch die Karl-Amberg-Schule beteiligte sich: Ihre Schulgemeinschaft präsentierte ein eigens erarbeitetes Kochbuch mit erprobten Fairtrade-Rezepten sowie weitere Rezepthefte der Fairen Woche.
Zwischen Informationen, Mitmachaktionen und Gesprächen stand immer wieder die Bedeutung eines gerechten Welthandels im Mittelpunkt. Am Ende zeigten sich die Organisatoren und Beteiligten zufrieden: Die Vielfalt der Aktionen habe eindrucksvoll verdeutlicht, wie lebendig und wichtig das Thema Fairtrade in Alzenau ist.
Der Weltladen Alzenau lud im Rahmen der Fairen Wochen 2025 zur Multivisionsshow „OSTAFRIKA: Fairer Handel – Wildlife – Digitales“. Die Fotojournalisten Jutta Ulmer und Michael Wolfsteiner (lobOlmo) präsentierten im Maximilian-Kolbe-Haus für zwei Stunden großformatige Aufnahmen aus Kenia, Uganda und Tansania.
Frank Stenger vom Weltladen-Team bedankt sich bei Jutta Ulmer und Michael Wolfsteiner von lobOlmo
Die Bilder zeigten nicht nur eindrucksvolle Landschaften, Tiere und Porträts, sondern gaben auch Einblicke in das Leben der Menschen vor Ort. Immer wieder stellten die Referenten den Bezug zu Produzentinnen und Produzenten her, die in Genossenschaften des Fairen Handels organisiert sind und ihre Produkte über das Fairtrade-Siegel vertreiben können. Dadurch verbessern sich nicht nur Einkommen und Lebensbedingungen, sondern auch die Bildungschancen der Kinder und die Stellung von Frauen in der Gesellschaft.
Persönliche Begegnungen prägten den Vortrag: Ulmer und Wolfsteiner berichteten, wie sie in Familien zu Gast waren und das Alltagsleben unter einfachsten Bedingungen miterlebten. Deutlich wurde dabei auch, wie stark die Region bereits von den Folgen des Klimawandels betroffen ist. So ist die Gletscherfläche des Kilimandscharo seit Beginn des 21. Jahrhunderts auf weniger als die Hälfte geschrumpft – mit gravierenden Folgen für die Wasserversorgung der Menschen in der Umgebung.
Das Publikum zeigte sich bewegt von den eindrucksvollen Naturaufnahmen und den einfühlsamen Porträts. „Wir sind auf dieser Erde miteinander verbunden“, lautete eine der zentralen Botschaften des Abends.
Zum Abschluss dankte Frank Stenger vom Weltladen-Team den beiden Fotojournalisten – symbolisch mit einer Packung Alzenauer Kaffee aus dem Weltladen – für ihre bewegende Präsentation.
Zur Eröffnung der Fairen Wochen 2025 in Alzenau unter dem Motto „Fair handeln – Vielfalt erleben“ war der Weltladen Alzenau und die Steuerungsgruppe der Fair Trade Town Alzenau beim Kleiderbasar „FAIR-kleidet“ der Integrativen Kindertagesstätte KUNTERBUNT beteiligt. Frank Stenger von der Steuerungsgruppe und Walter Lang vom Weltladen-Team kamen mit vielen Eltern, die zum Kleiderbasar kamen ins Gespräch über faire Rezepte aus der Einen Welt. Viele kannten den Gedanken der Fairen Wochen. Dass es jedes Jahr ein Motto gibt, dieses Jahr „Vielfalt erleben“ war gerade in der integrativen Kindertagesstätte, die auch eine der ersten bayerischen Eine-Welt-Kitas ist sehr gut zu erleben. So konnte der Start der Fairen Wochen gelingen.
Frank Stenger von der Steuerungsgruppe im Gespräch mit den Besuchern des Basars