Der Stand auf dem Alzenauer Weihnachtsmarkt fand wieder reges Interesse.
Danke an alle fleißigen Helferinnen und Helfer!
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Weltladen hilft Kinderheim in Simbabwe
Foto: Otto Grünewald
Makumbi Childrens Home – weitere Informationen zum Vortrag am 01.12.2015
FAIRbunden mit Nepal
FAIRbunden mit Nepal – Weltladen Alzenau und Frida Feeling laden zum nächsten Offenen Abend am 06.07. ein!
FAIRblüht – Fair gehandelte Blumen
Fair-blüht – Fair gehandelte Blumen
Vortragsabend mit Fair-Trade-Referentin Winnie Mbindyo am 07.05.2015
Alzenau. Viele Interessierte folgten der Einladung des Weltladen Alzenau zu einem Vortragsabend über fair gehandelte Blumen ins Maximilian-Kolbe-Haus. Anlass hierzu war die Rosenaktion der GHG zum Muttertag an diesem Wochenende, wozu erstmalig auch fair gehandelte Rosen verschenkt wurden. Fair-Trade Referentin Wynnie Mbindyo, die selbst aus Kenia, einem der Hauptexportländer für Blumen in Europa, stammt, schilderte eindrucksvoll in Wort und Bild das Leben und Arbeiten auf den Blumenfarmen in Kenia.
„Mehr als 70 % der in Europa verkauften Blumen werden importiert, ein attraktiver Markt für Länder, wie Kenia und Kolumbien, mit nahezu idealen klimatischen Bedingungen für den Blumenanbau über das ganze Jahr“, erläutert Frau Mbindyo. Glaubhaft legt sie die Unterschiede zwischen der Arbeit auf konventionellen Blumen-Farmen und Farmen, die nach Fair-Trade-Standards arbeiten, dar. Bei diesen genießt der Arbeiter einen besonderen Stellenwert: Mindestlohn, Überstundenausgleich, Gewerkschaften, Arbeitsschutz, Schulbildung für die Kinder und Weiterbildungsmaßnahmen sind nur einige Aspekte, die mit dem Kauf fair gehandelter Blumen unterstützt werden.
Darüber hinaus spielt der ökologische Anbau, d.h. der weitgehende Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden und Einsatz alternativer natürlicher Schädlingsbekämpfungsmittel sowie die Ressourcenschonung durch beispielsweise Wasserrückgewinnung eine bedeutende Rolle auf Fair Trade Farmen. Hierdurch und durch die idealen klimatischen Bedingungen erzielen fair gehandelte Blumen aus Kenia trotz des Transportes einen um den Faktor 4 niedrigeren ökologischen Fußabdruck. Ein Grund mehr, um in Zukunft fair gehandelte Blumen nachzufragen und zu kaufen. Darüber waren sich die Zuhörer gemeinsam mit Wynnie Mbindyo am Ende des Abends einig. Wer sich über fairen Blumenhandel und Fair Trade produzierte Waren näher informieren möchte, findet Infomaterial im Weltladen Alzenau, Friedberger Gässchen, in Alzenau.
aus: Main Echo, 12.05.2015, http://www.main-netz.de/unser-echo/karte/63755-Alzenau~/art293497,3611425

Fair-Trade-Referentin Winnie Mbindyo bei Ihrem engagierten Vortrag
Der Weltladen auf dem Alzenauer Weihnachtsmarkt 2014
Ein Jahr Weltladen Alzenau
Ein Jahr Weltladen in Alzenau, das wurde am Samstag im Weltladen gefeiert.
Zusammen mit Bürgermeister Alexander Legler und GHG-Vorsitzenden Martina Stickler wurden zum Jubiläum die neuen „Alzenauer“ begrüßt: Der Alzenauer Stadtkaffee und die Alzenauer süßeste Versuchung.
Beide aus fairem Handel gibt es ab sofort im Weltladen und dazu noch in einer attraktiven Geschenkverpackung für alle, die sich mit Alzenau verbunden wissen.
Ein Jahr Weltladen war auch Anlass auf das Erfolgsprojekt auf den Schultern von vielen freiwilligen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen anzustoßen. Bürgermeister Legler brachte für alle MitarbeiterInnen einen kleinen Bocksbeutel der Stadt Alzenau mit und dankte dem großen ehrenamtlichen Engagement!
Ein paar Auszüge aus der Presse, die uns sowohl vor als auch während unserer Aktionswoche wahrgenommen hat:
Einladung zum ersten Geburtstag des Weltladens vom 17. – 22.11.
Es gibt jeden Tag eine Überraschung zum Fair-Suchen und am Samstag, den 22.11. präsentiert der Weltladen die zwei neuen fairen Alzenauer: die Alzenauer Stadtschokolade und den Alzenauer Stadtkaffee. Kommen und genießen Sie!
Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am 05.10.2015
Mirjam Lang berichtet über 10 bereichernde Monate auf der Missionsstation Makumbi in Simbabwe
Über die Jesuitenmission in Nürnberg konnte Mirjam Lang 10 Monate zusammen mit einer jungen Frau aus Österreich als Freiwillige auf dieser Station mitleben und hat oft hautnah den Alltag aber auch die Schwierigkeiten in diesem Land erleben, das auf dem 172. Rang von 186 Ländern des Human Developement Index liegt. Die Herrschaft des Diktators Mugabe bringt Simbabwe immer wieder an den Abgrund. Nach der großen Inflation 2008 kam die Wirtschaft noch nicht wieder richtig in Schwung und vor allem die arme Landbevölkerung leidet sehr darunter. Das Willkommen und die große Gastfreundschaft, die sie als Weiße spüren durfte, hat Mirjam Lang sehr bewegt und mit den Menschen, den Familien und gerade mit den Kindern verbunden. Nicht so sehr der Wunsch, den Menschen dort zu helfen, sondern einfach mit ihnen zu leben, das Leben, den Alltag zu teilen, von ihnen zu erfahren, stand am Ende dieser 10 Monate und ihr Bild von Afrika hat sich sehr verändert.










